Musiker.

Peter RolandPeter Roland – Vocals, Trompete, Flöte, Saxophon.

Peter lernte als Kind im Musikverein die Notenlehre und Piccoloflöte zu spielen. Als ihn ein Freund seines Vaters hörte, seinerzeit ein regional bekannter Tanzmusiker, war der von Peters Talent angetan und riet den Eltern, ihm unbedingt eine Böhmflöte zu kaufen. Die war gebraucht und kostete damals stolze 200,00 DM. Seiner Begabung, Neugierde und Musikalität folgend, kamen Fanfare, dann Trompete und Saxophon hinzu.

Nach mehrjährigem Exkurs durch örtliche Musikvereine stand er mit 18 Jahren einer 5-köpfigen Tanzband als Frontman und Sänger vor. Die Formation machte sample-freie Musik auf Stadtfesten, Vereinsbällen, in Diskotheken und Tanzlokalen. Es folgten verschiedene Cover- und Fun-Projekte.

Peter Roland absolvierte seine Gesangsausbildung in Hamburg bei Karin Ploog (Autorin “Voicecoaching” und Dozentin im Studiengang Popularmusik an der Hochschule für Musik).

Heute steht Peter als Sänger und Instrumentalist auf der Bühne. Sein Schlager-Radioprojekt in den Jahren 2005 / 2006 schoß sich mit “Herz an Herz Gefühl” direkt in die Hitparaden und Playlisten der deutschen Radiosender.

 

Vita Philipp 400 x 400Philipp Straske – Gitarre.

Philipp ist ein echter Hamburger Jung. 1976 in Hamburg-Barmbek geboren und bis heute dort fest verwurzelt. Seine erste Gitarre kreuzte mit etwa 16 Jahren seinen Weg. Das Gitarrenspiel war genau sein Ding und schon fünf Jahre später, mit frühen 21 Lenzen gab er Unterricht. Philipp unterrichtet noch heute aus Leidenschaft. Durch Workshops und  eigenen Unterreicht bei Kollegen holt er sich immer wieder neue Impulse und Sichtweisen. Musik hört niemals auf!

An der Universität Hildesheim studierte Philipp Kulturpädagogik mit Hauptfach Musik (Jazzgitarre und Kontrabass) und schloß das Studium, wen wunderts, mit „sehr gut“ ab. Seine Diplomarbeit schrieb er über den Jazzgitarristen Wes Montgomery. Neben Wes haben Charlie Christian und T-Bone Walker, B.B. King und Eric Clapton ihn “gitarristisch” beeinflusst.

Über`s Jahr hinweg steht Philipp roudabout 60 Mal in verschiedenen Formationen auf der Bühne. Konzerte führten ihn unter anderem nach England (Hep Cat Holidays), zu den Duckstein Festivals (Berlin, Kiel, Lübeck, Binz), zur internationalen Jazzwoche Burghausen, Jazztime Hildesheim und vielen weiteren Orten!  Und natürlich ist er immer wieder gerne mit “Peter Rolands`s Swing-N-Jazz” on stage.

 

Kai BellerKai Beller – Piano.

Kai Beller, Jahrgang 1970, begann mit 7 Jahren mit der klassischen Ausbildung am Klavier. Es folgten weitere Instrumente wie Trompete, Schlagzeug und E-Bass. Als aktiver Musiker für Studio und Live im Bereich Rock, Pop, Jazz sammelte er vielfältige Erfahrungen auf vielen Bühnen und in diversen Orchestergräben.

Darüber hinaus betätigt Kai sich seit 1999 als Arrangeur und Pianist von Musicalproduktionen, Theaterprojekten und Gala-Events. Seit 2006 studierte er Schulmusik an der Musikhochschule Lübeck mit dem Hauptfach Jazz-Klavier bei Rheinhard Brede und Christoph Gerl, sowie E-Bass als Zweitinstrument bei Susanne Vogel.

Ein Auszug seines Werdeganges: Seit 1995 Dozent an Lübecker Musikschulen / als Studiomusiker und Produzent seit 1999 im Bereich der U-Musik tätig / Bandcoach seit 2006 / Studium an der Musikhochschule Lübeck – Institut für Schulmusik seit 2006.

Möchten Sie bei Kai Klavier spielen lernen? Das heißt die Basics des klassischen Klavieres zu erlernen, doch einen besonderen Stellenwert bekommt auch die Integration von sog. U-Musik: Kai legt gerne auch Schwerpunkte in den Bereichen Blues-, Pop-, und Jazzpiano, so dass auch jeder ohne Noten frei am Klavier spielen lernt.

 

Thomas PercussionsThomas B. – “Mr. Percussion”

Bei Thomas dreht sich alles rund um den Rhytmus. Mit Händen und Füssen arbeitet er sich filigran und immer mit dem Gefühl für den richtigen Moment durch sein Equipment. Ob das Cajon, die Congas, Bongos, Becken Chimes und viele andere kleine und größere Klangquellen – Thomas setzt sie so variantenreich ein, daß es ein Genuss ist, ihm zuzuhören.

Für alle, die sich nun fragen was das für eine Holzkiste ist, auf der er da sitzt, hier ein kleiner Exkurs:  Das Cajon wird auf Deutsch auch als Kistentrommel bezeichnet. Der Begriff kommt aus dem spanischen und bedeutet soviel wie Schublade oder im plural (Holz)Kiste. Das Cajon klingt ähnlich wie eine Trommel und wird mit Händen oder Besen gespielt, ggf. auch mit einer Fußmaschine.

Sie werden sich wundern, wie taktsicher und selbstverständlich Thomas sein Instrumentarium beherrscht und einsetzt.

Die langjährige Bühnenerfahrung in vielen Bands gibt ihm die nötige Ruhe und Gelassenheit. Thomas ist bei “Peter Rolands`s Swing-N-Jazz” ein gern gesehener Musiker.

 

“Unsere Liebe gehört den Swing- und Jazz-Klassikern. Ob in der Hotelbar,  bei der Strandparty, im Gasthaus, zum Familienfest, Stehempfang, beim Großevent oder Straßenfest – es macht uns Freude, Sie unterhalten zu dürfen.”